Mehr zu mir

Ich wurde im letzten Jahrtausend geboren und werde aller Wahrscheinlichkeit nach noch dieses Jahrhundert sterben. Zwischenzeitlich, und damit kommen wir zum entscheidenden Teil, habe ich mein Studium zum Kommunikationsdesigner abgeschlossen und meine Berufung im digitalen Raum gefunden.

Mein Fokus liegt klar auf UX/UI Design, doch mein Aufgabenspektrum ist bewusst breiter gefächert, denn mir geht es immer um das große, konsistente Ganze: Von der Entwicklung strategischer Design-Systeme und umfassendem Corporate Design über klassisches Editorial Design bis hin zur essenziellen User Research.

Die Philosophie der Einfachheit

Viele vertreten die Ansicht, ein komplexes Problem erfordere zwangsläufig eine komplexe Lösung. Ich sehe das anders.
Mein oberstes Gebot ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie nur so komplex wirken, wie sie sein müssen – im Idealfall gar nicht. Wenn Nutzer eine Gebrauchsanweisung benötigen, habe ich meinen Job nicht richtig gemacht. Ein digitales Produkt muss selbsterklärend und intuitiv sein.

Mein Anspruch erfordert daher: Eine kristallklare Struktur, eine konsequente visuelle Hierarchie und ein professionelles, aber stets zielgebundenes Erscheinungsbild. Diese sind keine optionalen Extras, sondern das absolute Fundament jeder digitalen Erfahrung.

Der Mehrwert zählt

Es geht mir nicht darum, einfach nur ein Feature zu erstellen oder einen Prozess abzubilden. Ich möchte Menschen mit meiner Arbeit einen echten Mehrwert und ein positives Gefühl verschaffen, sodass sie das Produkt intuitiv als hilfreich, wertvoll und sogar als Erlebnis wahrnehmen.

Würde man mich nach den Treibern meiner Arbeitsweise fragen: Präzision, Perfektion und Leidenschaft. Oder anders ausgedrückt: Ich bin wahrscheinlich der Letzte, der aufgibt, bis das Pixel perfekt sitzt und die User Journey sich so flüssig anfühlt, als wäre sie telepathisch gesteuert.